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Digitale Bildbearbeitung in der Fotografie Pro & Contra.
 
Die Diskussion ist so alt, wie die Fotografie selbst.
Bei nachbearbeiteten oder „manipulierten“ Bildern rümpfen viele Fotografen die Nase. Das wäre keine Fotografie mehr. Das verfälsche die Wirklichkeit.
Viele glauben auch, dass Bildbearbeitung erst mit der digitalen Fotografie möglich wurde. Das stimmt allerdings nicht.
Fast alles, was man heute digital macht, konnte in der analogen Zeit der gewiefte Fotolaborant mit Chemie und dem richtigen Filmmaterial, nur viel aufwändiger.
Ich stelle mal die provokante Behauptung auf, dass viele, die über die Bildbearbeitung meckern, es nur deswegen tun, weil sie es selbst nicht können, und es deshalb als Pfusch ansehen.
 
Für mich persönlich wäre das Verzichten auf Bildbearbeitung eine Limitation meines kreativen Schaffens.
Die Fotografie ist kein rein technischer Vorgang, der mit dem Drücken des Auslösers beendet ist. Ich möchte meine Impressionen darstellen und die sind nun mal mehr, als die Wirklichkeit.

Vorher-Nachher


Nr. 1
Problem: flaue Farben, wenig Kontraste.

Nr. 2
Problem: Weißabgleich und Belichtung bei schwierigen Lichtverhältnissen.

Nr. 3
Problem: Weitwinkelverzerrungen, stürzende Linien.

Nr. 4
Composings gestalten.

Nr. 5
Fotografische Verläufe erzeugen

Nr. 6
Dramatik erzeugen, Bilder spannender gestalten.

Nr. 7
Beautyretusche + Austausch des Hintergrund

Nr. 8
Beautyretusche + Austausch des Hintergrund

Nr. 9
Durch Wolkenzeichnung Spannung ins Bild bringen.

Nr. 10
Mit Licht das Auge lenken.

Nr. 11
Wolkenspiegelungen professionell erzeugen.

Nr. 12
Beautyretusche, Hintergründe tauschen und Tonwerte anpassen.
 

Die Galerie beinhaltet insgesamt 12 Bilder.

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